Großartige Strecke!

Da sage noch einer die Haute Couture sei nicht straßen-tauglich. Sie ist es und wie! Die Redaktion der L'Officiel hat Models in Haute Couture gesteckt und sie als lebende Staturen auf die Straße gestellt. Mittenrein ins Touristen-Chaos Paris (die am meisten besichtigte Stadt der Welt). Fotografiert hat Jonathan de Villiers.
Ich finde es einfach nur großartig. Vor allem, wie die Touristen das Spiel mitgespielt haben. Das ist meine absolute Lieblingsfotostrecke in den September-Ausgaben.
Fotos: Jonathan de Villiers für L'Officiel Septembre 2008
Photo Credit: false

Kommentare

  • modejournalistin sagt:

    Wow. Danke, parisoffice. Die Strecke ist toll! Was für eine schöne Idee!
  • milanoffice sagt:

    Ich bin jetzt der Spielverderber: Ich finde es so schlimm, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Die Inszenierung ist der Horror. So "trying hard".
  • parisoffice sagt:

    Immer dieses Pseudo-Revoluzzer-Getue von Milanoffice! Erst macht sie das nieder, dann die kriegt die arme Stella ihr Fett ab... tstststs.
  • milanoffice sagt:

    Gegenteil von Revoluzzer: Haute Couture und Normalmenschen gehen für mich einfach nicht zusammen.

    Und wenn ich was hasse, dann sind es diese Aufziehpuppen in den Fußgängerzonen, die ihr Geld als lebende Statue verdienen. Nichtsnutzige Schmarotzer... damit eine Fotostrecke zu machen, das halte ich nicht aus.


  • modejournalistin sagt:

    Warum darf hier eigentlich jeder eine eigene Meinung haben?!?
  • milanoffice sagt:

    Weil im Impressum steht, dass wir uns an das Grundgesetz halten - Meinungsfreiheit.

    Wobei ich Dir gewissermaßen zustimm: Was Mode angeht, würde ich wieder Zensur einführen, damit man von dem ganzen Schmutz verschont bleibt.


  • parisoffice sagt:

    OK, das mit Revoluzzer nehme ich zurück. Es ist schlimmer. Diktatorin! Zensur in der Mode. Wenn das eintritt, stirbt die Rubrik: Irgendwie daneben. Willste das?
  • milanoffice sagt:

    Ich benenn die dann nur um : in "Irgendwie Verboten".
  • Corinna sagt:

    Contenance bitte. 🙂