Lese-Tipp: SZ als Promi-Stil-Kritiker

Man muss es Milanoffice ja lassen. Ihre Rubrik "irgendwie daneben" deckt doch immer wieder echte stilistische Fehltritte auf. Die Süddeutsche Zeitung wollte das nun nachmachen und guckte sich in der Front Row der New Yorker Schauen um. Unter dem doch sehr literarisch wertvollen Titel "Schlimm angezogene Promis" (unter Journalisten würde so was maximal als Arbeitstitel Bestand haben, aber zu veröffentlichen ist so ein Titel wahrlich nicht) bekommen Beckham, Uma Thurman, die Olsens, Mischa Barton etc. ihr Fett ab.
Klickt Euch durch diese Fotoshow mit Damen, die  - in meinen Augen bis auf ganz wenige Ausnahmen – durchaus Stil bewiesen haben und gar nicht "schlimm angezogen" sind.
Foto: dpa für SZ
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Kommentare

  • Annika sagt:

    Also, ich hab mir die Fotos mal angeschaut und ich finde die Promis auch nicht wirklich schlecht angezogen. Schlecht sind eigentlich nur die Kommentare dazu 🙂
  • Maude sagt:

    Dass der- oder diejenige, der für die Kommentare zuständig ist, nicht besonders viel Ahnung von Mode und dergleichen hat, beweist spätestens die "Kroko"-Tasche an Jessicas Handgelenk, die so gar nicht Kroko ist.
  • milanoffice sagt:

    Ganz peinlich für die Süddeutsche.
  • susi sagt:

    naja die highlights der stiltechnik war aber auch nicht drunter
    aber in der tat ein peinlicher langweiliger artikel bzw. bildstrecke vpn der sz
  • Corinna sagt:

    Also die meisten Outfits waren wirklich schlecht, aber schlecht an Ihnen war meist nicht das, was kommentiert wurde!