Lese-Tipp: Trouble um Beyonce

Was es nicht alles gibt?! In der New York Post wird wild spekuliert um eine L'Oréal Werbung mit Beyoncé Knowles. Der Autor des Artikel wirft dem Kosmetikgiganten vor, er hätte Beyoncé gebleicht in seiner Kampagne, damit sie "weißer" aussieht. Hier mal die Bilder:
Beyoncé vorher
und nachher
Nicht wieder zu erkennen sei sie. Dank Make-Up, Photo-Shop, dem Bleich-Mittel von Michel Jackson? Oder ist das ein Streit zwischen kreative Freiheit versus ungeschönte Realität? Lest selber.
Ich finde das mal wieder witzig. Keiner regt sich auf, wenn Modelbeine via Photoshop verlängert werden und sich dann Dutzende von Japanerinnen unters Messer legen, um nur annähernd an diese Beinlängen ranzukommen. Aber hier – hui, da gehts rund.
Fotos: New York Post
Photo Credit:

Kommentare

  • susi sagt:

    lustig das immer loreal mit so was konfrontiert wird, weil sde ein doch sehr internationales casting haben und schon immer auf einen kompletten abbild von schönheit gemessen an der menschlichen verschiedenheit abliefern, und zwar schon immer

    einfach lächerlich so ein theater zumachen, naomie lenoir ist schon viel früher als "schwarzes" model (ich hasse diese schubladen denkmal weil sie einfach super schön ist) bei loreal...

    vorallem wenn man bedenkt wie die haare bei diesem ad aussehen.. 🙂 magnetische anziehungskraft


    ( genauso lächerlich fand ich die aktion mit der wimperntuschen werbung, macht jeder konzern, wimperntuschen mit falschen wimpern zu bewerben, was bis dato aber jeder consumer kapiert hatten zumal es sich um ausschließlich weibliche handelt .-), nur mit dem einzigen unterschied dass loreal ein wirlich gute wimpterntusche am start hat

    aber ein gutes stichwort

    ich denke schon dass durchphotoshope ect. die optische ansprücher bis zum eigen leidensdruck unnötig erhöht werden.


  • susi sagt:

    tija

    deutsche sprache schwere sprache


  • Mia sagt:

    Das habe ich mir schon einmal vorher gedacht. Ist aber vielen farbigen Stars schon vor Beyoncé passiert. Wahrscheinlich damit die weiße Käuferschicht sich angesprochen fühlt.
  • parisoffice sagt:

    Für die weiße Käuferschicht gibt es doch genügend Protagonisten bei L'Oréal. Also ich find's total unnötig.

    Das erinnert mich wieder an die Louis Vuitton Werbung mit Jennifer Lopez. So dünn, so hellhäutig und so gut wie auf der Werbung sah die noch nie aus. Selbst wenn sie jetzt für den Triathlon trainiert.

    Das sind doch schon schöne Frauen. Die reell abzubilden, reicht doch.


  • Beauty-Produkt der Woche: Foundation zum Mixen « Modepilot sagt:

    [...] der Woche: Foundation zum Mixen Wie war das gleich noch mal mit Beyoncé? Einmal dunkelhäutig, einmal hell. Genau so sehen wir doch aus nach dem Urlaub und vor dem Urlaub. [...]