Model on return: Omahyra Mota

Unser Blog hat für heute genug Mut zur Hässlichkeit bewiesen, deswegen will ich schnell was Schönes hinter herschießen. Denn bei Durchsicht meiner Winter-Schauenbilder ist mir aufgefallen, dass Omahyra wieder läuft. Wie schön! Angeblich muss sie. Aus Geldgründen. Das habe ich von einer Fotografin erfahren, die sagte, dass Omahyras Freund mit ihrem Geld durchgebrannt sei. Ob es stimmt, ist mir wurscht. Hauptsache, sie ist wieder da.
Hier bei Girbaud:
Hier bei Martin Grant:
Das Skandalmodel war 2003 und 2004 von keinem Laufsteg wegzudenken. Dabei ist Omahyra schon von ihrer Physik so ganz anders als all' die anderen weich gespülten Blondinnen, die man sonst so auf dem Laufsteg sieht. Sie kommt aus der Dominikanischen Republik, raucht, trinkt, kleidet sich bevorzugt in Männerklamotten, trägt das Haar immer kurz, teilweise ausgeschoren und hat den Körper voller Tattoos. Was bei manchen ausgeschnittenen Haute-Couture-Roben die Zuschauer zu einem erschreckten "Ooohhh" hinreißen ließ. Ihr Gesicht hat keine klassischen Züge, die Lippen zu groß, der Blick zu wild und doch passt sie selbst in Rüschenblusen. Oder Rüschenkorsetts.
Ihr androgynes Aussehen verschaffte ihr ein paar Filmrollen, in After The Sunset und in dem furchtbaren Superhero-Schinken X-Men. Ok, das vergessen wir mal wieder und schauen uns an, wie die heute 23jährige früher aussah:
Fotos: modepilot/parisoffice
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