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Tag Gesprächsstoff

Stimmt doch gar nicht! Mode-Mythen aufgeklärt

Einen komplizierten Designernamen falsch aussprechen, bei den Begriffen Capsule, Resort, Cruise und Pre-fall-Kollektion durcheinanderkommen – das passiert selbst versierten Modekennern gelegentlich. Umso besser, immer ein wenig Klugscheißerwissen für den Fashion Small-Talk parat zu haben. Wir räumen mit 5 weit verbreiteten Mode-Irrtümern auf Modeirrtum Nr.1: Martin Margiela zählt zu den Antwerp Six Nein nein nein und nochmals nein. Behaupten sogar viele geschätzte Kollegen. Zu den Antwerp Six zählen Walter van Beirendonck, Ann Demeulemeester,

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Die absurde Jagd auf It-Pieces

Ich bin obdachlos. Freiwillig. Seit Sonntag übernachte ich in einem Zelt vor der Boutique von Marion Heinrich, damit mir niemand zuvorkommt. Denn seit heute durfte man sich auf der Warteliste für die neue Hip-Bag von Céline vormerken lassen, für die ich ja bereits in dem Artikel  „The Fanny-Pack is bag“ geschwärmt habe. Ab Freitag darf mein Objekt der Begierde aus Kalbsleder dann endlich für 1.200 verkauft werden. Back to reality.

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Die Berlin Fashion Week in 10 Sätzen

Ja, die Modeszene ist ein elitärer Zirkel. Voller geheimer Codes und Insider-Regeln. Wer sie nicht beherrscht, outet sich schnell als ahnungslos

Rückblick 2014 + Umfrage: Destroyed Jeans

Es geht in eine zweite Runde bei unserem Jahresrückblick auf die Mode 2014. In den meisten unserer Schränke hat sich irgendwann in den letzten zwei Jahren eine zerrissenende oder geflickte Jeans niedergelassen. Meist sind sie nicht selbst kaputt getragen, schon „destroyed und repaired“ neu gekauft worden. Der Trend hat sich über alle Kontinente ausgebreitet: Von Japan, dem neuen Musterland der Jeans, über Europa hinweg nach Amerika. Die Stylings variieren vom

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Doppelt gut? Chanel versus Zara

  Neulich bei Zara: „Das ist doch Chanel! – Nein. Saint Laurent, oder? Also das hier ist aus der Cruise Collection von Céline, garantiert“. Dass High-Street-Ketten, wie Zara, H&M & Co., ziemlich ungeniert Designer-Entwürfe kopieren, ist bekannt. Im Gegensatz zu Kunstwerken sind Designer-Entwürfe eben nicht urheberrechtlich geschützt – eine Nachahmung ist kein Plagiat! Designer goutieren diese Tatsache also, sehen es teilweise als Kompliment und weniger als Gefahr, denn die Preise von

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What’s next, Jeremy Scott?

Ein kurzer Rückblick: Im September 2013 debütierte Jeremy Scott für Moschino mit der McDonalds Collection für die Saison Herbst/Winter 2014/15. Zur „Tüte Fritten am Ohr“ hatte Barara sich auf Modepilot geäußert. „Er zerstört das Erbe der Marke“, „genialer PR- Schachzug“, „Franco Moschino würde applaudieren“… die Kollektion spaltete die Modeszene, die McDonald’s-Pieces waren aber schnell ausverkauft und die Show kreierte einen Media Buzz. Im September 2014 folgte seine Vision für den

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Umfrage: Streetstyle- & Selfie-Blogs noch immer „in“?

Hallo 2014. Ein neues Jahr beginnt, ein Jahr mit neuen Trends – in der Mode wie auch in den Medien. Angeblich soll sich in diesem Jahr nicht nur die Länge der Röcke und die Weite der Hosen, sondern auch das Genre der Fashionblogs weiter verändern. Wie mir meine Freundin Charlotte aus NY erzählte, hätten in den USA die Blogs mit Streetstyles und Selfies (Ist das eigentlich auch in Deutschland das

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Congrats Kate zum Job-Jubiläum!

Kate Moss feiert ihr 25. Job-Jubiläum. Das muss ihr erst mal einer nachmachen. Noch nicht mal 40 Jahre alt, die Gute, und schon 25 Jahre Rente eingezahlt. Wow! Und weil der Playboy auch feiert, 60sten (das interessiert uns ein bisschen weniger), hat Kate sich als Playboy-Häschen verkleidet und posiert auf dem Cover der Januar/ Februar Ausgabe. Fotografiert von Mert Alas und Marcus Piggott. Wer sonst. Die sind halt gerade dick

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Rätselspaß mit Modepilot: getigerter Hund

Neue Folge unseres Rästelspaß: Die Frage: Zu welcher Firma gehört dieser getigerte Hund? Wie schon erwähnt, gibt es nichts zu gewinnen, aber eben Spaß beim Rätseln. Foto: Barbara Markert  

Armbanduhren R.I.P.

Am Donnerstag durfte ich beim DLD Burda einem Vortrag von Joe Schoendorf zuhören. Er ist Partner der Risiko-Beteiligungsgesellschaft Accel Partners, die bereits 2005 mit 12,7 Millionen Dollar bei Facebook einstieg. Schoendorf erklärte, wie es zu dem guten Riecher kam. Ein wichtiges Kriterium war die Persönlichkeit von Zuckerberg (und wie sich diese unterstützen lässt). Was hat das mit Armbanduhren zu tun? Nun der Facebook-Invest war mit ein Risiko. Doch es gibt

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