Gefährliche Auswirkungen auf die Linie in Sicht: wir haben jetzt auch in Milano Ladurèe! Genau gegenüber von der Delikatessen-Institution Peck in der Via Spadari.
Ladurée Milan, Via Spadari 6
Fotos: auchmilanoffice/modepilot
Gefährliche Auswirkungen auf die Linie in Sicht: wir haben jetzt auch in Milano Ladurèe! Genau gegenüber von der Delikatessen-Institution Peck in der Via Spadari.
Ladurée Milan, Via Spadari 6
Fotos: auchmilanoffice/modepilot
Ich hatte gerade die Dany am Telefon – Ihr wisst schon, meine Paris-Begleitung für den anstehenden Shopping-(Höllen-)Trip. Und im Vergleich zu dem bisschen, was der Eyjafjallajokull da raus haut, ist das, was ich mir gerade anhören durfte, eine Volleruption.
Allen voran muss man wohl Agyness Deyn setzen. Denn keine Frage ihre Kurzhaar-Frisur, ach was sage ich, ihr abrasierter Kopf ist wohl das Thema schlechthin. Bei ihrem Face ist sie natürlich nicht entstellt, aber außer Sinéad O’Connor fällt mir partout keine Person ein, der einen solchen Militärsschnitt steht. Neben Agyness waren noch ein paar weitere Promis während des mehrtätigen Festivals in Feierlaune.
Unsere Stammleserin Corinna beglückt uns heute mit einer kleinen Reportage:
Oh du lieber Servicepilot, in dem sich unser geschätztes Cockpit inklusive Jérôme den Extremen des Alltags stellt. Paris kleistert sich regelmäßig irgendwelche Beautyneuheiten ins Gesicht und nimmt jede Hautirritation in Kauf. Milan versucht immer und immer wieder erfolglos irgendwelche Therapien, um ihre Shoppingsucht zu bekämpfen und Grill-Tester Jérôme hat, denke ich, erst mal genug vom Testen. (Hat sich deine Haut eigentlich komplett abgelöst??). Aber ich sage Euch, das ist nichts im Vergleich zu dem, was ich (ich gebe zu, nicht ganz freiwillig) für euch ausprobiert habe. Für die Überwindung dieses Traumas brauche ich mindestens noch 20xKlicken auf einen Warenkorb oder 10xKlingeln des DHL-Menschen. (Am besten alles zusammen.)
Das Ganze trug sich wie folgt zu:
Ich wurde verschleppt. Wie die meisten von Euch kann auch ich nicht den ganzen Tag mit Shoppen zubringen, sondern muss bedauerlicherweise meine Zeit mit einer Tätigkeit zubringen, die mir das oben genannte Hobby ermöglicht. Im Zuge dieser Zeitverschwendung fiel meinem Chef ein: Wir fahren mal 18 Tage nach Argentinien. AHA. Wer jetzt denkt: Die hat’s gut, Argentinien, Buenos Aires mit tollen Geschäften, NENE, nix Buenos Aires: Südpatagonien!!!

Das könnte mein bereits mehrfach groß angekündigter April-Paris-Einkaufs-Trip (eintägig wohl gemerkt!) werden. Es ist nämlich so, dass ich mir als Reisepartnerin eine gute Freundin (nennen wir sie mal “die Dany”) ausgesucht habe. Die Dany ist nämlich auch sehr mode- und shoppingaffin. Das heißt, das ist sie eigentlich nicht. Sie ist mode- und shoppingpsychopathisch. Das war mir irgendwie auch klar, aber seit ich die Fahrt für uns beide gestern gebucht und mit ihr deswegen telefoniert habe, wird es mir so richtig bewusst.
Wir warten hier in Mailand ja noch darauf zu erfahren wann und wo die heißersehnte Topshop-Filiale eröffnet. Als Trostpflaster haben wir aber in der Zwischenzeit ein neues “Kleinod” zu verzeichnen: Mailand ist nämlich seit kurzem Standort eines neuen Marc by Marc Jacobs-Ladens.