Archiv für die Kategorie „Modebücher“

Dream a little Dream….

Sonntag, 18. Juli 2010

Es gibt Bildbände, da würde man am liebsten ins Motiv eintauchen und es Wirklichkeit werden lassen… So geht es mir bei der Sonntagslektüre von Paul Jasmins “California Dreaming”. Jasmin liefert ein perfektes Stimmungsbild aus Los Angeles von heute, allerdings unterlegt mit Americana-50ies-Note. Seine Models fand er unter den Studenten an der Westküste, so dass er gleichzeitig die kalifornische Jugend portraitiert.
…Ach, was soll das ganze Geseier – sind hübsche Jungs drin. Da kann man doch mal 45 Euro ausgeben.

Lese-Tipp: Clog heißt Klotschen

Freitag, 4. Juni 2010

Dass Joëlle Murray, die Autorin des im April 2010 erschienenen “Wörterbuch der Mode”, eine staatlich geprüfte Übersetzerin ist, keine Lifestyle-Journalistin, erkennt man an ihren gewählten Worten wie “Kanevas” (= Canvas). Eine Elle-Redakteurin würde Louis Vuittons Materialangabe “Monogram Canvas” schlicht mit “Monogram Canvas” übersetzen (LV mag das so). Ich verwende gern “beschichtetes Segeltuch”, aber man lernt ja nie aus.

YSL: das Lebenswerk

Sonntag, 9. Mai 2010

So, jetzt zeigt sich mal, wie sehr die selbsterklärten Yves Saint Laurent-Fans dieser Seite wirklich hinter ihrem Idol stehen: Gerade erschienen ist nämlich Yves Saint-Laurent Haute Couture, l’Œuvre Intégral.

Lesen fürs Leben

Dienstag, 4. Mai 2010

Kurzer Literatur-Exkurs: Bis vor kurzem wusste ich gar nicht, dass sich etwas in meinem Haushalt befindet, das auf dem Index steht. Und jetzt nix von wegen Porno oder Ballerspiele… nein, es handelt sich um ein Kinderbuch. Also, um genau zu sein, so eine Art Kinderbuch:

Geschwisterliebe

Montag, 3. Mai 2010

Ich würde mal behaupten: Niemand kennt mich besser als mein Bruder. Und niemand schenkt mir öfter zwischendurch kleine Gaben als mein Bruder. In dieser Kombination durfte ich mich soeben über dieses Präsent hier freuen:

YSL: Die Ausstellung

Mittwoch, 21. April 2010
YSL Exhibition Launch Party - Paris

Margiela. Ich buchstabiere: M wie Mama…

Samstag, 19. Dezember 2009

Ich schicke mal voraus: Ich liebe meine Eltern über alles. Aber was ich gerade wieder am Telefon durchgestanden habe, wird mich zwei Jahre früher sterben lassen, weil es an die Nerven geht: Mama meine Weihnachtswünsche durchgeben. Mama kennt sich nun mal bei den Marken nicht so gut aus, Emailen kann sie nicht, und das heißt damit automatisch: Ich bin eine Buchstabiermaschine.