Archiv für die Kategorie „Fashion-Week“

Der Anna-, Hilary- und Suzy-Day: 3. Suzy

Montag, 15. März 2010

“Dass die sich noch immer alle Schauen antut - in ihrem Alter”, sagte eine Freundin von mir, als wir Suzy (Menkes, International Herald Tribune, A.d.R.) in der Front Row bei Yamamoto entdeckten (Anna und Hilary waren längst feiern gegangen). Da war es ungefähr 21.30 Uhr und wir hatten alle einen langen Schauentag hinter uns. Wärmende Decken hatte Yamamoto bereit gehalten für diejenigen, die sich bei Eiseskälte am späten Abend noch auf den weiten Weg ins 17. Arrondissement gemacht hatten. Suzy Menkes gehörte wie immer dazu.

Der Anna-, Hilary- und Suzy-Day: 2. Hilary

Montag, 15. März 2010

Also, ich muss schon sagen, was die Hilary (Alexander, Fashiondirektor The Daily Telegraph) da auf der Fashionweek für Outfits aus dem Schrank holte, das ist einen Post wert. Ich war von den Socken, wie sie sich rausputz und in welche gewagten Kombinationen sich die gebürtige Neuseeländerin da schmeißt. Alle Achtung, Hilary!

Der Anna-, Hilary- und Suzy-Day: 1. Anna

Montag, 15. März 2010

Ich möchte diesen Montag den drei großen Modejournalistinnen und ihren Auftritten auf der Fashionweek in Paris widmen. Und ich beginne mit Anna (Wintour, US Vogue, A.d.R.). Wer sagte, sie kann nicht lächeln? Hier der Gegenbeweis.

Morgens gegen 9.30 Uhr bei Roland Mouret. Sie lächelt.

Foto: parisoffice

Fashionweek: die dümmste Kopfbedeckung

Montag, 15. März 2010

Gesehen bei Girbaud.

Foto: parisoffice / Modepilot

Header-Wechsel: Ackermann

Sonntag, 14. März 2010

Weil ich gerade drüber geschrieben habe, siehe Post vorher… ein Header von Haider Ackermann mit sehr wenig Make-Up. Aber Alana Zimmer braucht das auch nicht. Sie hat ein klassisch-schönes Gesicht.

Foto: parisoffice

Haider Ackermann: Mode mit Raffinesse

Sonntag, 14. März 2010

Haider Ackermann sollte in der kommenden Wintersaisons seine Mode mit einer Gebrauchsanweisung versehen, denn seine Modelle waren mit weiten Abstand das Raffinierteste der Pariser Modeschauen. Hacken, Ösen, Reißverschlüsse machten die Modelle zu Multi-Funktionsmode. Kauft man einer seiner wahnsinnigen Lederjacken, so hat man nicht nur eine sondern wahrscheinlich drei oder fünf verschiedene Jacken, denn sie sind alle unterschiedlich zusammenknöpfbar, Einzelteile können per Reißverschluss ab- oder anmontiert werden, die ausladenden Kragen (das Markenzeichen seiner Winterkollektion) sind sicherlich auch verschiedenartig zu binden.

Geht oder geht gar nicht: der rote Mantel

Sonntag, 14. März 2010

Ich hätte es eigentlich unter “Irgendwie daneben” laufen lassen sollen - rote Mäntel gehen bei mir gar nicht. Was der Modejournalistin der weiße Stiefel, ist mir der rote Mantel: macht mich aggressiv. Ist wie bei Stieren in der Arena: Ich könnte auf so ein Ding wie eine Furie drauf los. Besonders schlimm ist es bei der Variante in knöchellang und Rote-Armee-Stil. Jedwede rationale Erklärung zwecklos (aber vermutlich musste ich im Kindergarten so was tragen und konnte es nie verarbeiten). Das Zottel-Modell ganz unten (wie die anderen auch ein Pariser Streetstyle) - bitte klicken - bekommt übrigens auch die rote Karte: wie Bibo mit Sonnenbrand. Geht alles gar nicht.