Bei Hermès ging es einmal mehr ums Reisen. Urban Traveller hieß das Thema das sich Christophe Lemaire für den nächsten Sommer ausgedacht hatte. Es geht um Stadtnomanden und er setzte es in sehr unterschiedlichen Formen um. Von sehr musterreich bis sehr puristisch. Jedoch bevor ich ins Detail gehe, will ich gleich mal mit dem Finger auf folgende Modelle zeigen:
Das sind in meinen Augen die perfekten Funktionsjacken ohne Funktion – außer der, in ihnen gut auszusehen. Da haben wir kein wasserabweisendes Material, sondern eher eines bei dem besser mal den Regen meiden sollte angesichts des sicherlich astronomischen Preise. Und atmungsaktiv oder nicht, spielt hier auch keine Rolle, denn die Jacke schaut offen genau so gut aus wie geschlossen. Vor allem mit einem Krokodilleder-Höschen
Kurzum: Mir gefallen diese sportlichen Elemente in der Kollektion ausnehmend gut. Bei Hermès liegt preislich alles jenseits von Gut und Böse, so dass man das eh nur als Traumobjekt ansehen kann.
Kommen wir zum Rest:

Das berühmte Seidentuch spielt diesmal in der Kollektion eine besonders große Rolle.
Das ist eher etwas für die gut betuchte Hermès Kundin. Zeitlose Eleganz.
Und das ist hier mein Favorit für einen schlank machenden Rock:
Für alle, die es genau wissen wollen, was Hermès in dieser Saison verarbeitet wurde, hier ein kurzer Auszug aus der Pressmitteilung:
Als Material dominiert edles Leder in allen Varianten als eine der Expertisen des Hauses Hermès. Gezeigt werden Differenzierungen von feinem Wildkalbsleder, Moiré- und Barenia- Kalbsleder sowie Métis und Chiffon-Krokodilleder. Für sommerliche Leichtigkeit sorgen Stoffe wie Cool Wool, Cotton Popeline, Monsoon-Seide, lackierte Seide, Baumwoll-Batist und Leinen-Jeans.
Fotos: Catwalkpictures
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First show ready to wear in Paris, Fashionweek, collection winter 2013-14, last model walk on the catwalk