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Es kann nur einen geben

„You are all winners,“ sagte Marc Jacobs backstage zu den fün Finalisten, bevor die Designer for Tomorrow-Fashionshow begann. Doch es kann nur einen geben! Darüber entschieden Mode-Fachleute, wie Vogue-Chefredakteurin Christiane Arp, InStyle-Chefredakteurin Annette Weber und Galas Modechef Marcus Luft. Ich weiß nur, dass der Modechef der Glamour, Kai Margrander, für Leandro Capo gewesen ist, aber der gehörte nicht zur Jury. Und die Jury stimmte schließlich für…

Camilla Saalgard Nielsen aus Dänemark mit der Vorliebe für die Farbe Schwarz?

 

Ramil Makinano, der Philippiner aus London mit Spezialisierung auf Textildruck?

 

Siddharta Anselm Meyer aus Berlin – der Einzige mit Männermode?

 

Laura Williams aus London – mit den schönsten Schmollmund-Models?

 

Leandro Cano aus Spanien, der für die Mode aufgehört hat zu schlafen?

Gewonnen hat die Diva unter den fünf Nachwuchstalenten (die Models durften sich in seinen Kleidern nicht an die Wand lehnen und mussten teilweise ausgetauscht werden – nicht speziell genug): Leandro Cano. Mit seiner Kollektion, vor der selbst ein Alexander McQueen auf die Knie gehen würde, konnte er im Schauen-Wettkampf überzeugen. Als Marc Jacobs seinen Namen vorlas, kam er auf die Bühne, fing zu weinen an und sagte etwas sehr Schönes: „Ich möchte mich für die Chance bedanken und verspreche, sie zu nutzen.“ Leandro, das glauben wir Dir auf’s Wort! Viel Erfolg auf all Deinen Wegen!

Siddharta Anselm Meyer, Camilla Saalgard Nielsen, Marc Jacobs, Laura Williams, Leandro Capo (v.l.n.r.)

Auf der Aftershow-Party im China Club (Bild) wurde wieder deutlich: Marc Jacobs liebt sie alle. Und alle lieben ihn.

Fotos: modepilot/modejournalistin

 

 

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