Gestern nachmittag machte ich einen Ausflugs in Banlieue, aber ins ganz schicke Banlieue: In Boulogne gibt es einen kleinen Park, namens Albert Kahn Jardin, und dorthin lud Hermès ein, um die “Hermessance” vorzustellen. Was ist das? Das ist eine exklsuive Sammlung an Düften, die seit der Lancierung im Jahr 2004, als die Nase Jean-Claude Ellena zu Hermès stieß, konsequent ausgebaut wurde und nun zehn Parfums umfasst. Diese Düfte durfte man via Haikus, als japanischen Kurzgedichten, in einem Parcours über Stock und Stein entdecken (Man bekam sogar Schläppchen, für alle, die mit High Heels angereist waren). Los geht’s:
Man bekam einen Fächer und auf dem Parcours waren diese kleinen Häuschen installiert, in denen man den Duft entdecken konnte. Bei jeder Passage wurde ein duftendes Hermes-Bändchen an den Fächer gebunden.

Es gab aber nicht nur Fähnchen und Gedichte, sondern auch lustige Installationen.
Ziel war dieser Pavillion, in dem…
man die Düfte noch mal alle auf einmal zu sehen und reichen bekam. So schauen die Flaschen aus, wenn sie normal sind. Aber es gibt auch für jeden Duft eine entsprechende Lederhülle:
Und für alle, die nun wissen wollten, welche Düfte es gibt:
Paprika Brasil, Brin de Réglisse, Santal Massoia, Osmanthe Yunnan, Vanille Galante, Vetiver Tonka, Poivre Samarcande, Iris Ukiyoe, Rose Ikebana, Ambre Narguile. Erhältlich ab sofort bei Hermès.
Fotos: Parisoffice / Modepilot
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First show ready to wear in Paris, Fashionweek, collection winter 2013-14, last model walk on the catwalk