Wenn wir schon beim Thema Herkunftsangaben etc. sind, dann passt dieses auch noch rein. Wie manche wissen, wird der Kauf von Plagiaten in Frankreich knallhart bestraft. Es drohen bis zu 300000 Euro Strafe und bis zu 3 Jahre Gefängnis. Die Flieger aus Asien werden gerne besonders genau unter die Lupe genommen. Die Franzosen kennen in Sachen Mode, Schmuck etc. halt kein Pardon, wenn einer kopiert. Deswegen gibt es seit Jahren Anti-Plagiat-Anzeigen an französischen Flughäfen. Nun gibt es neue Motive:
Chanele – das finde ich echt witzig. Unten gibt es dann Cristain Dior. Ach, weil die so gut sind, zeige ich auch noch die anderen:
Übrigens regen sich die Franzosen da auch immer über die Deutschen auf, weil die das so lasch handhaben. Dabei haben wir eigentlich die viel größeren Probleme damit, weil Maschinenersatzteile oder Pharmaka auch kopiert werden und in Folge echte Personenschäden entstehen können. Bei so einem Tee-Shirt von Chanele besteht diese Gefahr nicht.
Fotos: Comité Colbert
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Manchmal muss man sich wundern, dass die Dinger überhaupt noch verkauft werde. Ich habe glaub ich mit 14 ( bin jetzt 19) schon geschnallt, dass es einfach nur super peinlich ist, so zu tun als hätte man n dickes Portemonaie in dem man sich eine Speedy und ne Rolex aus dem Land mit der Sichel mitbringt…
Ach…und schön ist das ja nun auch wirklich nicht so billiges Zeug an sich zu tragen…
meine erste rolex hatte ich mit 10. meine mutter hatte sie mir aus spanien mitgebracht und ich war stolz wie oscar!
das war das erste und letzte fake welches ich je hatte…..
Ich wette, dass sich Marc Jacobs manchmal von Nachahmern (, die LV-Produkte bauen, die es gar nicht gibt) inspirieren lässt. Fände ich witzig und geschäftstüchtig….
Vor ein paar Jahren hat doch der Thurn&Taxis-Bruder Schoenburg ein Buch über “Stilvolle Armut” geschrieben. Darin gabs wohl auch einen Absatz, in dem er verlauten ließ, dass seine Familie dem Kauf von Fashion-Fakes nicht abgeneigt sei.
Ich erinnere, dass er in einer Talkrunde darauf mal angesprochen wurde. Und dann so tat, als sei dies “humorig” gemeint gewesen. Er wollte es sich wohl nicht mit seinen Anzeigenkunden der Luxus-Multis verscherzen
Fakes machen keinen Spaß finde ich. Dann ist ja das – ICH HAB’S ENDLICH- weg….
[...] Modepilot Kampagne gegen Fälschungen I Zurück zur [...]
[...] ich finde, die schaut aus wie ein billiges Plagiat. Wo wir denn mal wieder beim Thema wären, siehe Post vor ein paar Tagen. Aber sie ist kein Plagiat, sie ist echt. OK, in Rosa ist sie nun besonders schlimm, aber auch [...]
Da kann man den Vorschreibern nur zustimmen, Fake-Luxus und dann auf dicke Hose machen und sich turbostylish vorkommen
, bettelarm. Meist verrät das übrige Outfit ja schon, wer eine echte z.B. LV mit sich herum trägt und wer nicht.
Ich wüsste nicht was gegen einen gutgemachten “Fake” spricht. Meistens kommen die sowieso aus ein und derselben Fabrik. Entweder als Überhangproduktion, die ofiziell nicht verkauft werden darf oder als private Nebenroduktion nach Original Schnittmuster und Stoffen. Jeder ausgebildete Betriebswirt kann es bestätigen.
Bestes Beispiel wäre H&M, die größtenteils in der Türkei produzieren lassen. Da sickert das eine oder andere originale Stück schnell mal auf den Basar. Dementsprechend verpönt ist H&M in der Türkei.