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Die Nebenjob-Designer: Gwen Stefanie & L.A.M.B.

parisoffice. 16. Februar 2010

Im Gegensatz zu Erin Wasson hat sich Gwen Stefanie für L.A.M.B. wenigstens ein bisschen Arbeit gemacht. Sie hat sich die Sommerschauen unter die Lupe genommen und die stärksten Trends herausgearbeitet, die sie dann in ihre eigene Kollektion eingebaut hat.

1. Beginnen wir mit Camouflage Hosen. (Gab es u.a. bei Balmain und Barbara Bui im Sommer)

Sie hofft wohl auf die Mee-Too-Käufer, die Trends auch eine Saison später noch wollen. Also irgendwie ist das genau das System, nach dem die meisten kommerziellen Modeanbieter arbeiten. Aber gut.

2. Die Lingerie-Mode (vor Saisons in der Haute Couture von Dior lanciert)

3. Karos – in Gedenken an McQueen?

4. Die Designer-Jogging (Gab es bei Isabelle Marrant besser)

Und weil ich nicht nur mosern will, hier noch ein Modell, das mir echt gefällt und wo nicht abgeguckt wurde.

Und für Fans zeige ich nun auch noch die Designerin:

Fotos: Catwalkpictures

 

Kommentare

  1. Menno! Wenn Sarah Connor für, sagen wir, Pimkie, eine Dessous-Kollektion “entwirft”, erwarten wir auch nicht, dass die gut ausschaut.

  2. @Sibel:
    1. ist Gwen Stefanie nicht Sarah Connor. Also bitte. Gwen hat ungefähr 1000 mal mehr Geschmack.
    2. zeigt Sarah ja auch nicht ihre Sachen auf der Berliner Fashion Week.
    3. sind Gwens Sachen gar nicht übel, denn sie hat ja eben sich die besten Trends aus dem Sommer 2010 und davor rausgepickt. Also….

  3. Pingback: Streetrunway › Militärlook – neuer Trend?

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