MCM-Taschen bleiben schwierig. In den Siebzigerjahren ging es mit Kopien von Louis-Vuitton-Gepäck los. Chef-”designer” Michael Michalsky hält die Tradition heute aufrecht: Er kopiert. Mal bei Dolce Gabbana, dann wieder bei Louis Vuitton. Allein diese Streifen! Bei Louis Vuitton und Goyard werden sie nach Wahl und von Hand aufgemalt.
Weekender von MCM (links) und von Louis Vuitton (rechts)
Wofür “MCM” steht…
Ursprünglich für ”Modern Coiffure München” - MCM-Gründer Michael Cromer entwarf das Logo zunächst für den Friseursalon seiner Freundin. Dann sollte das Kürzel für “Michael Cromer München” stehen. Dann für “Moderne Creation München” – man passt sich an. Recht schnell stand die Marke für “Muschi Club München”, wenn auch nicht offiziell. Und heute? Mega Copying by Michalsky?
Fotos: screenshot von mcmworldwide.com, Louis Vuitton
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[...] First Tweet: 7 minutes ago modepilot BarbaraSabineKathrin Neu auf Modepilot: Was ich schon immer loswerden wollte.. retweet [...]
wo wir heute schon so offen sind, mir hat man MCM ja mal als “müll-container münchen” übersetzt…
M.C. Mother
Ich will einen MCM-Jogginganzug. Weiss mit grünem MCM-Logo übersät. Bloß kein Understatement:)
Michalskys Cashflow Marke
wohl war, wohl war….
allerdings: die neuen “MCM by MICHALSKY” bags sind seeeehr cool. http://taschenqueen.edelight.de/mcm-der-kult-lebt
… davon kauf ich unbedingt eine! vielleicht wird die linie ausgebaut?
das sind mal nägel mit köpfen. “Michalskys Cashflow Marke”… fast so gut wie ein spruch von moschino
Von all den Kommentaren mal abgesehen finde ich die von LV auch nicht einfallsreich.