Wer gehört zu wem? Folge 1

Allgemeinwissen: Mode. Dass Cos zu H&M und Miu Miu zu Prada gehört, wissen die meisten. Dass Zara und Massimo Dutti unter einem Handelskonzern-Dach (Inditex) sind, vielleicht auch noch. Aber zu welchen großen Luxusunternehmen gehören eigentlich Fendi, Balenciaga oder Derek Lam?

Ledergeflecht von Bottage Veneta, Fendi-Logo, Doppel-C-Schließe von Chanel, Monogram Canvas von Louis Vuitton (v.l.n.r.)

Reihe "Wer gehört zu wem?", Folge 1

1. LVMH (Louis Vuitton Moet Hennessy), Chef ist Bernard Arnault, der reichste Mann Frankreichs und Sarkozy-Freund.

Modemarken, die zu LVMH gehören: Louis Vuitton, Loewe, Céline, Kenzo, Givenchy, Marc Jacobs, Fendi, Emilio Pucci, Donna Karan, eLuxury, und Mehrheitsanteile an Dior

2. PPR (Pinault-Printemps-Redoute), Chef ist Slama Hayeks Ehemann Francois-Henri Pinault

Modemarken, die zu PPR gehören: Gucci, Puma, Yves Saint Laurent, Bottega Veneta, Alexander McQueen, Stella McCartney, Balenciaga, Sergio Rossi

3. Chanel ist in Privatbesitz der Familie Wertheimer

4. Labelux Group, gehört zu einer Finanzholding (Joh. A. Benckiser SE) mit Sitz in Wien, die der deutschen Familie Reimann gehört (hat auch Anteile am Kosmetikkonzern Coty) - im September setzte das Manager Magazin die Familie auf Platz 5 der reichsten Deutschen.

Modemarken, die zu Labelux gehören: Bally, Derek Lam

Fotos: screenshots von bottegaveneta.com, fendi.com, chanel.com, louisvuitton.com

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

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