Slow Watch

Falls ich die einzige war, die gestern Abend in die Spiegel-Reportage auf Vox gezappt hat: Ich war ganz angetan von dem Beitrag über den Hamburger Uhrmacher Andreas Hentschel. Da sind ja nun mal wirklich gute Investitionen, die in der Manufaktur in Eppendorf erzeugt werden. Zeitlos schöne Klassiker. Dabei verwendet Hentschel alte hochwertige Uhrwerke aus den 30er bis 70er Jahren, die ganz individuell veredelt werden. Die Startpreise liegen bei ca. 5.800 Euro, aber wer genau gelauscht hat und wie ich zum ersten Mal die Faszination eines "wiederbelebten" Uhrwerks gespürt hat, dessen kleine Rädchen wie von Geisterhand wieder ineinander greifen, der dürfte jeden Euro gerne hinlegen.

P.S. Und falls noch jemand die Reprtage geschaut hat: Was macht denn der Pelze-Pauli immer da? Gibt es keine anderen Kürschner im Land?

Foto: screenshot hentschel-hamburg.de

Modepilot
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