Rolf-e tanzt Samba und sonst wenig Neues

Hinweis in eigener Sache: Da Milanoffice in Las Vegas weilt (die hat ein Leben), Modejournalistin schon wieder irgendwo Champagner schlürft und das Parisoffice kein deutsches Fernsehen besitzt (derzeit sogar gar kein Fernsehen), hat das Cockpit extra jemanden als Ersatz für GNTM zum Gucken engagiert.  Voila, das ist Munichoffice's Einschätzung zum München Casting:

Wir haben es geschafft! Das zweite Massencasting von Germany next Topmodel, diesmal in München, ist überstanden und wir sind  - Dank an die Werbeunterbrechungen -  auch nicht eingeschlafen.

Die zweite Folge von Germany Next Topmodel war genauso langweilig wie die erste. Letzte Woche konnte uns wenigstens noch eine "Paranoia-Tessa" und die "Sind die Brüste echt"-Diskussion zwischendurch vom Sofa reißen. Diesmal, weder Tessa, noch Paranoia, nur das ewige Gerede von Rolf-e und Co.

Ein Highlight der Schrägheit: Rolf-e im zu engem Jeansoutfit beim Sambatanzen und pseudo Schuhplatteln. Einziger Lichtblick: Wir wissen jetzt, dass Heidi kein Schwein schlachten könnte.

Und das Tessa nach der Show in der Dauerwerbesendung von Maybelline von Lockenkopf Boris Endtrup geschminkt wurde. Toll!

Die Werbung war eben doch spannender!

PS: Die letzten 10 Mädels, also die Endrunden-Girls, soll man übrigens schon auf einem Foto in der letzten In Touch gesehen haben. Sköndalös würde Rolf-e sagen! Für sachdienliche Hinweise bitten wir um Kommentare.

Fotos: Screenshots Pro Sieben Homepage

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

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