Irgendwie daneben
4. Februar 2009 | milanoffice… ist für mich die Unterwäsche, die ich im Berliner La Perla-Schaufenster entdeckte. Ich soll doch nicht wirklich meinen Partner in diesem Fransen-Fummel durch die Betten scheuchen? Oder doch? Das Ende der Beziehung wäre dann nahe.
Fotos: Milanoffice/Modepilot
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4. Februar 2009 um 23:55 Uhr
ADO- mit der Goldkante!
5. Februar 2009 um 01:34 Uhr
herrje, genau das gleiche dumme gefühl hatte auch ich neulich, als ich mal wieder durch die passage im quartier huschte. der berliner la perla shop hat aber generell einen ganz miesen einkäufer. überhaupt sind fast alle boutiquen im eg des quartiers irgendwie banane. der ysl shop ist süß aber völlig verstaubt, etro ist quasi unbetretbar wegen der vielen russen, bei kiehls herrscht unwissen über die eigenen produkte, und die damen bei moschino sind in bezug auf arroganz und gleichgültigkeit gegenüber so etwas wie einem dienstleistungsethos die absolute spitze.
5. Februar 2009 um 11:30 Uhr
sicherlich gibt es auch die einen oder anderen männer, die eine große schwäche für Vorhänge haben. denen gefallen sicherlich auch diese stücke!
5. Februar 2009 um 15:38 Uhr
zu tb9: perfekte zusammenfassung.
6. Februar 2009 um 13:50 Uhr
tb9 trifft es wirklich ganz genau; ganz ähnliche erfahrungen machte ich zum wiederholten male in berlins luxus adresse. vor allem der ysl store bereitet sorgen, da scheinen langsam die lichter auszugehen. und das noch kein jahr nach yves tod!