Sandy, Boris und die Sonnenbank
8. November 2008 | parisofficeDas lese ich gerade im Kress-Report:Â
Hier sind die besten Sprüche aus der ARD-Sendung “Schmidt & Pocher“  vom 6. November. Oliver Pocher: “Boris war einfach zu egoistisch, er wollte Sandy nach seinen Vorstellungen formen. Aber sie hatte einfach keinen Bock, jeden Tag sechs Stunden ins Solarium zu gehen.
Also zu dieser Vorlage muss ich noch mal die Sandy zeigen. Die Bräune hatte ich doch schon damals moniert. Nun war also Boris schuld. Aha!
Foto: Modepilot / Parisoffice (Prêt-à -Porter Talbot Runhof, Sommer 2009)
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8. November 2008 um 12:47 Uhr
Ich finde sie ja sooooo unattraktiv ! Ein wunderbares Beispiel dafür, dass man Stil nicht kaufen kann. Grausig.
8. November 2008 um 12:51 Uhr
Mein Lieblingsspruch war:
Dann haben wir gehört: “Die Rassenschranken sind endgültig gefallen.” Das habe ich nicht ganz kapiert. Denn im Grunde ist es doch so: Bush hat als Weißer ein Chaos hinterlassen, und jetzt kommt ein Schwarzer und muss aufräumen.
8. November 2008 um 19:02 Uhr
reiches Püppchen ohne Geschmack
13. November 2008 um 13:13 Uhr
[...] solo ist. Inzwischen erkenne selbst ich, das den deutschen B-Stars völlig entrückte parisoffice, Sandy Meyer-Wölden. Sie strahlt als glücklicher Single beim Mango-Defilee in Barcelona in die Kamera. Ihr Kleid - [...]