Sandy, Boris und die Sonnenbank

8. November 2008 | parisoffice

Das lese ich gerade im Kress-Report

Hier sind die besten Sprüche aus der ARD-Sendung Schmidt & Pocher  vom 6. November. Oliver Pocher: “Boris war einfach zu egoistisch, er wollte Sandy nach seinen Vorstellungen formen. Aber sie hatte einfach keinen Bock, jeden Tag sechs Stunden ins Solarium zu gehen.

Also zu dieser Vorlage muss ich noch mal die Sandy zeigen. Die Bräune hatte ich doch schon damals moniert. Nun war also Boris schuld. Aha!

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Foto: Modepilot / Parisoffice (Prêt-à-Porter Talbot Runhof, Sommer 2009)

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4 Kommentare zu „Sandy, Boris und die Sonnenbank“

  1. nele sagt:

    Ich finde sie ja sooooo unattraktiv ! Ein wunderbares Beispiel dafür, dass man Stil nicht kaufen kann. Grausig.

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  2. Mein Lieblingsspruch war:
    Dann haben wir gehört: “Die Rassenschranken sind endgültig gefallen.” Das habe ich nicht ganz kapiert. Denn im Grunde ist es doch so: Bush hat als Weißer ein Chaos hinterlassen, und jetzt kommt ein Schwarzer und muss aufräumen.

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  3. Mia sagt:

    reiches Püppchen ohne Geschmack

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